volume 141, issue 09, Pe73-e79 2016
DOI: 10.1055/s-0042-104038
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Abstract: Mit dem im Jahr 2009 in Kraft getretenen Dritten Gesetz zur Änderung des Betreuungsrechts, dem sogenannten "Patientenverfügungsgesetz", wurde das Vorsorgeinstrument "Patientenverfügung" (PV) gesetzlich gestärkt. Die fachliche und gesellschaftliche Diskussion um ihre Vor-und Nachteile sowie ihre praktische Umsetzung wird auch weiterhin kontrovers geführt, jedoch wächst parallel beständig der Anteil der Patienten in Krankenhäusern, die eine PV erstellt haben [1]. Gerade im intensivmedizinischen Bereich ergeben s…

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