1970
DOI: 10.1001/archpedi.1970.02100050181021
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The Perirenal P Sign

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“…25% urogenitaler Ursachen als dringend indiziert, wenn keine Ursache für den Aszites gefunden wird (14,22,46). Typische Befunde beim ivP sind P-sign (Kontrastmitteldepot außerhalb der Nierenkapsel und entlang des Ureters [14]), C-sign (Kontrastmitteldepot innerhalb der Nierenkapsel [4]), stumme Niere (15), Verlagerung einer Niere durch perirenales Urindepot (4). In einigen Fällen gelingt der Nachweis einer Perforation der ableitenden Harnwege bei der Kontrastmitteldarstellung.…”
Section: Kasuistik
unclassified
“…Beim Urinaszites besteht die spezifische Therapie in der frühen Dekompression der Harnwege zum Schutz des noch funktionsfahigen Nierenparenchyms und in der späteren Korrektur der Ursache. Zur Dekompression ist als erste Maßnahme ein Blasenkatheter oder ein Zystostoma gerechtfertigt, die jedoch bei Ineffektivität und unter Berücksichtigung des Perforationsortes durch ein Uretero-oder Nephrostoma ersetzt werden müssen (14,15,34,39,45). Bei Urethralklappen wurde mit gutem Erfolg auch eine Primärkorrektur durchgeführt (11,32,48).…”
Section: Kasuistik
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“…25% urogenitaler Ursachen als dringend indiziert, wenn keine Ursache für den Aszites gefunden wird (14,22,46). Typische Befunde beim ivP sind P-sign (Kontrastmitteldepot außerhalb der Nierenkapsel und entlang des Ureters [14]), C-sign (Kontrastmitteldepot innerhalb der Nierenkapsel [4]), stumme Niere (15), Verlagerung einer Niere durch perirenales Urindepot (4). In einigen Fällen gelingt der Nachweis einer Perforation der ableitenden Harnwege bei der Kontrastmitteldarstellung.…”
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“…Beim Urinaszites besteht die spezifische Therapie in der frühen Dekompression der Harnwege zum Schutz des noch funktionsfahigen Nierenparenchyms und in der späteren Korrektur der Ursache. Zur Dekompression ist als erste Maßnahme ein Blasenkatheter oder ein Zystostoma gerechtfertigt, die jedoch bei Ineffektivität und unter Berücksichtigung des Perforationsortes durch ein Uretero-oder Nephrostoma ersetzt werden müssen (14,15,34,39,45). Bei Urethralklappen wurde mit gutem Erfolg auch eine Primärkorrektur durchgeführt (11,32,48).…”
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